B14 – Die Kulturgarage
Vom Nebeneinander zum kollektiven Miteinander
Wie kann die Umgestaltung einer ehemaligen Garage zum nachbarschaftlichen Gemeinschaftsraum für alle Bewohner*innen gelingen? Wie kann mit kreativen Mitteln ein offener Prozess zur künstlerisch-kreativen Nutzung des Raumes angeregt und eingeleitet werden?
Phase 1, Inhabitant Zero: Als Initiator zieht Studio Achtviertel in die ehemalige Garage ein
In einem prozessoffenen Vermittlungs- und Gestaltungskonzept begleiten wir in fünf Phasen die Entstehung eines Community-Spaces in einem Berliner Wohnhaus.
Dabei diskutieren wir mit den Bewohner*innen Fragen nach dem Wohnen und loten die Grenzen zwischen öffentlich-privat aus.
Das Projekt umfasst Konzeption, Organisation und Durchführung von Workshops und Formaten für die Aktivierung eines Raumes – von einer „Galerie der Möglichkeiten” bis hin zur Entwicklung eines Spiels zum Aushandeln eines Miteinanders.
Skizzierter Projektablauf: Am Anfang war das Zelt …
Siebdruck Workshop mit der Berliner Gestalterin Sabine Kelka
Chorabend mit der Moabiter Jazzmusikerin und Stimmtrainerin Nina Rotner
Die Taschen entstehen …
Spieleabend: ein eigens konzipiertes Spiel hilft beim Community Building
Für jede/n Hausbewohner*in produzieren wir gemeinsam eine Tasche im Siebdruck
Auftraggeber: Siglinde Lang, Büro für künstlerisch-wissenschaftliche Praxis: https://buero-kwp.net/
Bilder: © Philipp Külker